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Rüdersdorf

Rüdersdorf

Unser 12000 Einwohner beherbergende Ort im Kreis Märkisch-Oderland liegt 30 Kilometer östlich von Berlin. Neben den üblichen Einrichtungen wie Sparkasse, Post, Kindergärten und Schulen besitzt Rüdersdorf mehrere Kulturobjekte. Dazu zählen unter anderem der einmalige Museumspark der Baustoffindustrie und das zentral gelegene Kulturhaus. Auch findet  ein alljährliches "Bergfest" seine Besucher. Am 11.11. ist dann der Beginn eines großangelegten Karnevals, der in Rüdersdorf und speziell auch in der Schule begangen wird. Wenn man nicht gerade in einem Sportverein Mitglied ist aber trotzdem derlei Aktivitäten nicht scheut, sollte man einen Gang zur Freizeitoase nicht scheuen. Hier findet sich neben Tennis, Badminton, Squash, Bowling und Billard auch ein Kraftraum für die sonstige Fitness. Wer auch dazu keine Lust hat, der lässt sich an der Bar einen Drink mixen. Unser Wahrzeichen, welches über ganz Rüdersdorf weithin sichtbar ist, ist der Windpark mit seinen über allem ragenden neun Windrädern. Da wäre zum Beispiel die Walpurgisnacht. Dieses größte Hexenspektakel außerhalb des Harzes findet jedes Jahr Ende April statt. Es werden durch Rüdersdorfer Mitmenschen Hexentänze, Hexenkabarett und andere Vorführungen zum Besten gegeben. Des weiteren findet am ersten Wochenende im Juli das         Bergfest als Erinnerung an den Besuch des König Friedrich Wilhelm IV. (1841) die Aufmerksamkeit der Rüdersdorfer und der Umgebung. Schausprengungen, die Rüdersdorf erbeben lassen, ein historischer Festumzug mit Bergleuten aus ganz Deutschland, der fasziniert, ein Abendprogramm für Unterhaltung und ein historischer Markt bestimmen für drei Tage das Bild von Rüdersdorf. Rüdersdorf hat aufgrund seiner natürlichen Rohstoffvorkommen, seiner sehr guten Verkehrslage - Straßen-(B1, A10), Eisenbahn- und Wasseranschluss - sowie seiner Nähe zu Berlin beste Vorraussetzungen für Industrie- und Gewerbeansiedlungen. Bereits seit etwa 1250 wird der Rüdersdorfer Muschelkalk für bauliche Zwecke abgebaut; im 16.Jhd. begann die Kalkbrennerei; 1885 entstand die erste Zementfabrik. Heute wird der im Tagebau gewonnene Rohkalkstein in der Rüdersdorfer Zement GmbH - einem der modernsten und innovativsten Zementwerke Europas - sowie im Kalkwerk Rüdersdorf zu verschiedenen hochwertigen Zementsorten bzw. zu Weißfeinkalk und zu Kalkhydrat verarbeitet. Die Rüdersdorfer Betonwerk GmbH und die Sakret Trockenbaustoffe  GmbH sind weitere Unternehmen auf dem Baustoffsektor. Auf dem Gelände eines ehemaligen Zementwerkes wurde ein großes Postfrachtzentrum    errichtet. Im neu erschlossenen Gewerbegebiet Tasdorf-Süd hat sich eine Vielzahl Firmen aus verschiedenen Branchen angesiedelt, die insbesondere von der bereits erwähnten sehr guten Verkehrsanbindung - unmittelbar an B1 und A10 gelegen, Eisenbahnanschluss - und von der nahen deutschen Hauptstadt profitieren. Die zum "Urgestein" der Rüdersdorfer Gewerbetreibenden gehörenden Unternehmen konnten sich ebenfalls gut entwickeln. So weihte kürzlich das Autohaus Siegfried Erkner & Sohn das längste  Autohaus Brandenburgs ein. Die geschilderten Verhältnisse tragen wesentlich dazu bei, dass die Arbeitslosenquote in Rüdersdorf relativ    gering ist.

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