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Projekte 2016/17

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Biologieprojekt der Jahrgangstufe 11

Recherche des LK 7 Biologie                   
 Link zum  Projekt
Jgst. 11, Juni 2017
Fachlehrerin: Fr. Rothe

Projekttag mit Schülern vom Lycée Francais aus Porto (Portugal)

Unsere Klassenfahrt nach Berlin


Die 11. Klasse vom Lycée Français International de Porto ist nach Berlin vom 20. bis 24. März 2017 geflogen. Frau Ferreira und Frau Teixeira, die Deutschlehrerinnen, haben ihre 28 Schüler begleitet. Die Schüler haben in Friedrichshagen (Ortsteil von Berlin) bei deutschen Gastfamilien gewohnt. Mit den Gastfamilien konnten sie ihre Sprachkenntnisse verbessern und den Alltag einer deutschen Familie kennen lernen. Die Gastfamilien waren sehr freundlich und das Essen war sehr lecker. Friedrichshagen ist ein ruhiger und angenehmer Ort, der am Müggelsee liegt.






Am ersten Tag hatten die Schüler die Möglichkeit einen ganzen Tag am Heinitz-Gymnasium in Rüdersdorf zu erleben. Während des Begrüβungsfrühstücks haben sie neue Schüler kennengelernt. Zusammen haben sie in Gruppen gearbeitet und alle Schüler konnten an zwei Unterrichtsstunden teilnehmen. Das war spannend! Zum Schluss haben sie zusammen in der Sporthalle verschiedene Sportarten ausprobiert. Es war eine schöne und interessante Erfahrung, die sie gerne wiederholen würden.

Drei Tage lang haben die Schüler die Stadt Berlin besichtigt, um den geschichtlichen Hintergrund des Landes zu erleben. Die wichtigsten Attraktionen waren: der Holocaust Mahnmal, der Checkpoint Charlie, das Mauermuseum, der Alexanderplatz, das DDR- Museum, die Berliner Mauer und das Dokumentationszentrum an der Bernauer Straβe. Als Abschlusserlebnis haben die Schüler eine wunderschöne Bootsfahrt auf der Spree erlebt. Die 11. Klasse und ihre Deutschlehrerinnen möchten sich ganz herzlich bei allen an diesem Projekt involvierten Teilnehmer bedanken.
Vielen Dank an Frau Götze für die tolle Organisation.
Vielen Dank an alle Gastfamilien für den tollen Aufenthalt.

Vielen Dank an Frau Hoepner und an alle beteiligten Lehrern für das einmalige Erlebnis am Heinitz-Gymnasium.
Vielen Dank an alle teilnehmenden Sch
ülern des Heinitz-Gymnasiums für den tollen Austausch!



Projekte 2014/15

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Respektprojekt am 31.03.2015

Projekt A – KZ Sachsenhausen
Wir haben uns um 7.15 Uhr am Bahnhof Ostkreuz getroffen, von dort aus sind wir nach Oranienburg gefahren, wo sich die Gedenkstätte befindet. Zuerst haben wir uns in einem Versammlungsraum eingefunden, dort haben wir die Geschichte des ehemaligen Konzentrationslagers genauer beleuchtet. Wir haben erfahren, wie das KZ von der NS-Zeit bis zur Nachkriegszeit aufgebaut war. Schon mit der Machtergreifung Hitlers im Jahre 1933 wurde das KZ Sachsenhausen angefangen zu bauen. Im Zeitraum von 1933 bis 1940 wurde es immer größer bis es schließlich eine gewaltige Fläche eingenommen hatte. Nach dem 2. Weltkrieg wurde es von der Sowjetunion als Gefangenenlager genutzt, bis es dann, zu einem Museum umgebaut wurde. Des Weiteren nahmen wir die Anlage in Augenschein, als erstes schauten wir uns den Kommandoturm an, von dem früher die Häftlinge aus beobachtet wurden. Dort war auch das Büro des Lagerleiters untergebracht. Als nächstes haben wir uns eine Baracke (Unterkunft) der Häftlinge angesehen, dort haben ca. 600 Personen gelebt, für uns kaum vorstellbar, denn besonders groß war diese nicht. Zum Schluss haben wir uns eine Ausstellung zum Alltag der Häftlinge angesehen und einen Film geschaut. Im Großen und Ganzen war dieses Projekt sehr interessant und wir würden auch ein zweites Mal daran teilnehmen.

Projekt B – Hast du genug Courage Nein zu sagen?
Diese schwierige Frage behandelte der gleichnamige Workshop des Respektprojektes, welches am 31.03.2015 im Kulturhaus Rüdersdorf stattfand.
In Zusammenarbeit mit der Strausberger Polizei, hier für stellvertretend besuchten uns Herr Burkard Siegmund, und zwei Ex-Drogenabhängige, namens Daniel (36) und Nico (23) vom Selbsthilfehaus Phönix in Pankow, besprachen wir die Themen Alkohol, Drogen und Sucht.
Herr Siegmund brachte uns den theoretischen Teil der Themen näher, während Daniel und Nico, basierend auf ihren eigenen Erfahrungen, die praktischen Ansichten in den Vordergrund stellten.
Nachdem jede Gruppe beide Workshops absolviert hatte, stand für alle Teilnehmenden fest (sowohl Schüler als auch Lehrer): Es ist definitiv nicht leicht „Nein!“ zu sagen, jedoch sollte sich jeder den Konsequenzen bewusst sein, und wissen wie weit man selbst gehen darf und wo seine Grenzen liegen.
Wir möchten uns hiermit noch einmal für diesen erfahrungsreichen Tag und die tolle Zusammenarbeit mit allen Beteiligten bedanken!

                       

Schüler der 8. und 9.Klasse

Projekt D – Centrum Judaicum
Unsere Gruppe (18 Schüler) ist zum Centrum Judaicum und somit zur neuen Synagoge Berlin gefahren. Diese haben wir uns angeschaut und viel über die Traditionen, Regeln und Feste des Judentums gelernt. Anschließend wurden wir noch durch eine Ausstellung geführt, in der man viele alte und interessante Stücke angucken konnte. Besonders beeindruckend fanden wir eine per Hand geschriebene Thora-Rolle aus Pergament. Alles in allem war es interessant, einen Einblick in das jüdische Leben in Berlin zu bekommen.




Projekt E - Wie arbeiten eigentlich behinderte Menschen?
Wir waren im Rahmen des Respektprojektes den Verein der Lebenshilfe MOL e.V. besucht. Genauer gesagt dessen Werkstatt für behinderte Menschen.
Zuerst haben wir einige Informationen über den Verein und seine Ziele erhalten. Danach durften wir Genaueres über die Arbeit in der Werkstatt, in Form eines Rundganges durch die einzelnen Bereiche erfahren. Diese Bereiche waren z.B. Tischlerei, Wäscherei, Druckerei etc. Des Weiteren erhielten wir spannende Einblicke in die Arbeitsabläufe der Behinderten. Unsere Vorstellung wie diese Leute ihr Leben meistern, wurden übertroffen. Sie versuchen, so gut es geht, selbstständig zu leben. Darüber hinaus waren wir überrascht wir "normal" und uneingeschränkt die Menschen hier arbeiten.
Alles im Allem hat es uns sehr gut gefallen und wir haben viel Beeindruckendes mitgenommen.



Projekt I - Gedenkstätte Stille Helden
Heute am 31.03.2015 besuchten wir die Gedenkstätte „Stille Helden“. Nachdem wir vom Bahnhof Hackescher Markt zur Ausstellung gelaufen waren, erhielten wir eine kurze Einführung in das Thema Verstecke während der Nazizeit. Danach machten wir einen Workshop zu den Menschen, die Juden beim Untertauchen halfen. Obwohl es am Anfang etwas langweilig war, ist die Idee, diese Gedenkstätte zu besuchen, gut, weil wir darüber im Unterricht nicht viel reden.

Projekt K – Holocaust Mahnmal
Wir haben in unserem Projekt das Holocaustmahnmal in Berlin besucht. Um 8:45 Uhr morgens trafen wir uns am Bahnhof in Erkner und waren etwa eine Stunde später vor Ort. Die Ausstellung bestand aus 8, teilweise interaktiven Räumen, die wir besichtigt haben. Wir lernten viel über die Verfolgung von Juden in Deutschland und ganz Europa. Am Ende haben wir noch 2 Arbeitsblätter ausgefüllt und über das Erfahrene reflektiert.

Projekt P – Taubblind leben

Am 31.03.2015 haben wir an dem Projekt Taubblind leben im Gemeindezentrum Rüdersdorf teilgenommen, an dem wir eine taubblinde Frau, ihren Assistenten, eine taube Frau und zwei Dolmetscherinnen getroffen haben. Als erstes wurde uns die Frage gestellt, was wir machen würden, wenn wir einer taubblinden Person auf der Straße begegnen. Dann wurde uns gezeigt, wie unser Name in Blindenschrift aussieht. Später konnten wir die Erfahrung machen, wie es ist, taubblind zu sein und wie es sich für die Betroffenen anfühlt. Zum Schluss haben wir auf einen Plakat realisiert, was wir aus diesem Projekt mitgenommen haben. Wir sind froh, diesen Workshop gemacht zu haben und wissen jetzt viel mehr über die Taubblindheit und wie taubblinde Menschen damit umgehen.


Projekt U – Ethnologisches Museum
Wir waren im Ethnologischen Museum in Berlin. Was wir dort gesehen haben war sehr spannend. Von der Lebensweise und den Musikinstrumenten der Mayas, von dem Schmuck und den Gewändern der Indianer bis hin zu den Bauten und Kunstwerken der Azteken haben wir alles gesehen. Originalgetreue Schiffe und Häuser von vor über 3000 Jahren konnte man begehen und erkunden. Der Tag war sehr interessant und wir haben vieles gelernt.


Projekt 1 – Keine Chance für Homophobie
Im dem Workshop „Keine Chance für Homophobie“ haben wir etwas über unterschiedliche sexuelle Orientierungen und Identitäten gelernt. Der Tag wurde von Schülern unserer Schule gestaltet und fand in unserer Schule statt. Zum Anfang haben uns die Schüler  in das Thema eingeführt und dann haben wir den Film „Freier Fall“ gesehen und dazu diskutiert.


Projekt SV –Selbstverteidigung  und Respekt im (und mit) Kampfsport
Am Dienstag dem 31.03.2015 fuhren wir, Schüler von Klasse 7-9, im Rahmen des vom Seminarkurs 7 der 12. Klasse organisierten Projekttages zum Thema Respekt zur Boxhalle in Strausberg. Zu aller erst stellten sich Sandro und Romano vom Thaiboxen und Paul vom Boxen vor. Diese drei Trainer standen uns die ganze Zeit zur Seite. Richtig begonnen hat unsere Arbeit zum Thema Respekt damit, dass wir alle gemeinsam eine Diskussionsrunde im Boxring machten. Dazu saßen wir im Kreis und haben anhand von Beispielen verschiedene Arten von Respekt, aber auch genau die Gegenteile davon besprochen und unsere Erfahrungen ausgetauscht. Ebenfalls besprachen wir, wie Kampfsport helfen kann noch respektvoller und selbstbewusster mit Anderen umzugehen. Anschließend gingen wir in den praktischen Teil über, indem wir Grundtechniken des Thaiboxens und Kickboxens ausprobierten. Nachdem wir nun einige Grundschritte und Haltungen des Thaiboxens konnten, hatten wir auch noch die „Grundschule“ des Boxens. Zum Schluss haben wir einige Übungen unter Anleitung der Trainer am Sandsack durchgeführt.
Alles in allem kann man sagen, dass es ein interessanter und sportlicher Tag für uns alle war.










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