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Schüleraustausch

Events

Deutsch-italienischer Schüleraustausch 2017


Unsere Reise nach Italien begann um 5:30 am Flughafen Schönefeld. 2 Stunden später hoben wir in Richtung Mailand ab.
Von dort aus fuhren wir mit zwei Zügen nach Desenzano, um anschließend die Halbinsel Sirmione zu erkunden, wo wir ein schmackhaftes Eis genossen, nachdem wir die Qual der Wahl unter gefühlt 50 Eisdielen und 200 Eissorten überstanden hatten, was uns dabei half, den wunderbaren Tag in der italienischen herz- und körpererwärmenden Sonne ausklingen zu lassen.
Ab dem Moment wussten wir, das wir in Italien angekommen waren. Hier besichtigten wir die Saliger Burg, die Grotten des Catull (einen Ruinenpark) und eine anliegende Schwefelwasserquelle.
Danach fuhren wir mit dem Boot wieder nach Desenzano, um von dort von unseren freundlichen Gastfamilien herzlich in Empfang genommen zu werden und nach Hause zu fahren.

Jonas

30.3.2017
Unser Tagesausflug begann an einem schönen Morgen um 8. Uhr mit dem gemeinsamen Treffen an der Schule unserer Austauschschüler. Danach fuhren wir mit dem Bus nach Malcesine, der Perle des Gardasees. Nach der Ankunft erklommen wir den Monte Baldo mit einer sich drehenden, gläsernen Gondel, stets mit einem Auge auf die beeindruckende Natur und die Menschen, die sich an diese angepasst haben.
Als wir oben ankamen, wurden wir von von einer strahlender Sonne und angenehmen Temperaturen überwältigt. Eine Aussicht wie keine Zweite wurde uns zu teil nachdem wir uns dem Rand des  Berges genähert hatten. Frau Lauritsen fasste die überwältigende Aussicht passend zusammen mit den Worten „ein Blick wie vom Dach der Welt". Nachdem wir auf den B
ergen spazierten und mit vollem Körpereinsatz manch steilen Hang überwunden hatten, fuhren wir hinab und bewunderten die alten Gemäuer des Castello Scaligero.
Von einem kleinen Balkon aus schauten wir in das klare Wasser eines ruhigen Gardasee. Nachdem wir Freizeit hatten und uns von der Sonne berieseln ließen, fuhren wir wieder Richtung Lonato,
wo wir mit freundlichen Grüßen herzlich von unseren Gastfamilien empfangen wurden.

Joel Bressel

Freitag der 31. März

Nach einem gutem Frühstück in unsern Gastfamilien, wurden wir zum Bahnhof in Desenzano gebracht. Dort freuten wir uns schon einander wiederzusehen und begrüßten und herzlich. Gegen halb neun kam unser Zug nach Verona, dort mussten wir einmal umsteigen, um nach Venedig zu gelangen. Trotz der zweistündigen Fahrt, verging die Zeit wie im Flug. Wir unterhielten uns viel mit den Italienern, die uns begleiteten  und freuten uns schon sehr anzukommen.
Wir starten unsere Besichtigung mit einem Spaziergang zum Canal Grande und hörten uns dazu ein paar Informationen von Manon an. Bei wunderschönen Sonnenschein ging unsere Besichtigung weiter. Wir liefen durch viele kleine Gassen und machten viele Fotos von den Brücken aus. Zwischendurch hatten wir ein wenig Freizeit bis wir wieder alle zusammen zum Markus Platz gelaufen sind. Von dort aus haben wir dann Informationen von Paulin allgemein gehört und von Lena über die Basilika, welche wir im Anschluss besichtigten. Danach hätten wir erneut Zeit für uns, welche ausreichte um alles nach Lust und Laune auszuprobieren und zu erkunden. Viele von uns spazierten weiter durch die kleinen Gassen zu schlendern, während andere gemütlich Pizza gegessen haben und am Kanal die Sonne genossen haben. Im Anschluss sind wir zusammen mit einem Boot über den Kanal gefahren und haben erneut einen Spaziergang durch Venedig gemacht. Danach hatten wir noch ein wenig Freizeit bis wir unseren Heimweg angetreten haben. Insgesamt war der Tag mit dem super Wetter, leckerem Essen und den neuen Eindrücken in Venedig unvergesslich.

von Leonore von
Koppingen und Ann-marielle Müller

1.April


Heute ging es mit den Italienern in ihre Schule. Dort stellten wir unsere ganz persönlichen Seifen her. Wir mixten die verschiedenen Grundzutaten zusammen und durften unsere eigenen wunderbaren Wunschfarben und wohlriechenden Lieblingsdüfte kreieren. In dem Chemieraum entstand somit eine Mixtur aus unterschiedlichen bezaubernden Düften und Farben, welche die Freude an der Arbeit nur noch mehr anfeuerte. Nach unserem Experiment machten wir einen erfrischenden Spaziergang durch Lonato, vorbei an einem kleinen regionalen Markt und den hübschen italienischen Häusern. Unser Ziel war die Burgruine von Lonato, welche verwunschen auf einem hohen Hügel thronte. Von dort aus hatten wir einen herrlichen Blick auf die Stadt und den riesigen Gardasee. Am Nachmittag fuhren wir nach Desenzano und gingen dort, zusammen mit unseren italienischen Austauschschülern, lecker essen. Danach spazierten wir zusammen durch die wunderschöne Stadt und heckten hin und wieder lustige Aprilscherze aus. Währenddessen aßen wir das beste Eis der Welt und genossen den Blick auf das türkisfarbenen Wasser.

Marie Jahn


Dienstag, 4.April

Im Gegensatz zu allen anderen Berichten beginnt dieser mit dem traurigen Gedanken der Abreise, der uns alle am Morgen plagte.
Nachdem wir uns letztendlich Herz zerbrechend von unseren großartigen Gastfamilien verabschiedet haben, machten wir uns auf den Weg nach Mailand.
Dort angekommen besuchten wir die Galleria Vittorio Emanuele II (Einkaufsgalerie). Da es jedoch nur sehr kostspielige Läden gibt, kamen wir ohne Einkaufstüten wieder heraus und besuchten anschließend den Mailänder Dom.
Vom Dach des Mailänder Doms hatten wir einen sehr beeindruckenden, weitreichenden Blick über ganz Mailand. In der Freizeit danach knipsten einige von uns Bilder mit den Tauben, stöberten in den mailänder Boutiquen oder spazierten einfach nur in den schönen Straßen. Dann gingen wir alle zusammen in die Santa Maria Delle Grazie Kirche, die für das berühmte Wandgemälde "Das letzte Abendmahl" von Leonardo da Vinci bekannt ist, welches wir selbst aber leider nicht sehen konnten. Unser letzter Stop vor dem Flughafen war das Castello Sforzesco (Schloss), in dem wir Zeit bekamen alles auf freiem Fuße zu erkunden. Nach einem angenehmen Flug lagen wir um 22:45 letztendlich in den wärmenden Armen unserer Eltern und schwärmten von den vergangenen Tagen.

Bericht von Emily Gellert und Viktoria Eggert.


Deutsch-französische Beziehungen – Franzosen in Berlin


Unter dem Motto Deutsch-französische Beziehungen – Franzosen in Berlin verbrachten einige Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen acht bis elf die Woche vom 20. bis zum 24. Januar gemeinsam mit Schülern der französischen Schule LycéeAlbertSchweizer in Le Raincy. Zum Programm gehörten auch Kennlernspiele, eine Veranstaltung anlässlich des Jahrestages des deutsch-französischen Friedensvertrags, bei der sich die Schüler gegenseitig Schule und Wohnort vorstellten und Vorteile des deutsch-französischen Abiturs erörterten. Die Schüler fertigten Präsentationen zu verschiedenen Themen an: die Herrschaft Napoleons, französische Zwangsarbeiter in Berlin oder die Hugenotten, französische Glaubensflüchtlinge der protestantischen Kirche, die aufgrund ihrer handwerklichen Qualitäten hier aufgenommen wurden. Am Ende der Woche stellten sich die Arbeitsgruppen ihre erarbeiteten Themen in Form von Interviews Fragerunden oder Videos vor. Außerdem fanden bezüglich der einzelnen Leitfragen Exkursionen zu verschiedenen Berliner Einrichtungen statt, beispielsweise in den Französischen bzw. Deutschen Dom, ins Alliiertenmuseum und in eine ehemalige Zwangsarbeiterbaracke. Während der gesamten Projektwoche mussten sich die Schüler immer wieder mit der Kernfrage auseinandersetzen: Was bringt uns die deutsch-französische Freundschaft? Was ist unsere Rolle in der Beziehung der beiden Länder für einander, für Europa, weltweit?

(Annika Hostak)

Die Drittortbegegnung zwischen DEUTSCHLAND und FRANKREICH in Breisach

Montag 1. Tag
Am Montagmorgen trafen sich alle deutschen Schüler um 5:45 Uhr
in Rüdersdorf um mit dem Bus nach Breisach zu fahren, dem Ziel unserer Reise.

Dienstag 2. Tag

Heute ging es für alle nach Freiburg, wo wir eine „City-Challenge“ absolvierten.
In kleinen Gruppen erkundeten wir die Stadt.

Mittwoch 3. Tag
Heute teilte sich die Gemeinschaft auf.
Die Deutschen fuhren nach Straßburg und hatten dort eine Stadtführung und anschließend Zeit zur freien Verfügung.
Währenddessen erkundeten die Franzosen Breisach und lösten Aufgaben, die ihnen gestellt wurden.

Donnerstag 4. Tag
An diesem Tag fuhren alle nach Colmar und machten ein Stadtspiel,
um die Sehenswürdigkeiten besser kennen zu lernen. Am Nachmittag übten alle ihren Beitrag zum Abend ein, an dem gegrillt,
die Resultate der Projekte präsentiert wurden und alle zusammen sangen.
Spät wurde noch getanzt und gefeiert, da es unser letzter Abend war, bevor wir alle wieder abreisen würden.

Freitag 5. Tag

Die Reise war nun zu Ende und für die Deutschen stand eine zehnstündige Reise bevor, weshalb sie schon um 8 Uhr losgefahren sind, Richtung Berlin.
Auch die Franzosen fuhren früh los, um 8.30 Uhr, da sie sonst in die „Rush-Hour“ in Paris kommen und damit viele Stunden im Stau stehen würden.


Frankreich - Pierrefitte

In diesem Ort wohnen 23 823 Menschen, vorwiegend Einwanderer, wie zum Beispiel Afrikaner und Asiaten. Durch seine günstige Lage bei Paris und dem weitverzweigten Netz der Metro ist das Pariser Stadtzentrum in 20 min. zu erreichen. Schon seit 1966 ist Pierrefitte unsere Partnerstadt. Im Jahre 1991 entstanden ein engerer Kontakt zwischen unserer Schule und einem dortigen "College". Doch erst 1995 fuhren unsere Französischlehrerinnen Fr. Hoepner und Fr. Schultz mit 25 Schülern zum ersten Mal dorthin. Alle Schüler wurden von Gastfamilien aufgenommen. Jedoch erfolgt der Austausch leider nur mit der Sekundarstufe I, da diese Schule kein Gymnasium ist und somit die älteren Schüler unserer Schule weniger auf das Angebot reagieren. Dies bedauern insbesondere unsere Französischlehrerinnen. So erhoffen sie sich eine Partnerschaft mit einem "Lycee", um auch bei unserer Sekundarstufe II das Interesse an einem Austausch zu wecken. Pierefitte ist eine Partnerstadt von Rüdersdorf. Es gibt in unserem Ort inzwischen eine Pierrefitter Straße.

Aktueller Wochenbericht einer Frankreichfahrt unseres Schülers Joeod Lorenz


Dieses Jahr war es wieder soweit: Es geht nach Frankreich! Nachdem wir mit dem Flugzeug sicher nach Paris gelogen sind, haben wir in Pierrefitte sur Seine unsere Französischen Austauschschüler kennen gelernt. Nachdem wir unsere Austauschschüler kennen gelernt haben, hatten wir den restlichen Tag bei der Gastfamilie frei zur Verfügung.

Am Montag wurden wir offiziell vom Bürgermeister von Pierefitte im Rathaus empfangen.

Am Dienstag haben wir uns wie jeden Morgen in der Schule getroffen, dem Gustave Courbet Collège die alle französische Schüler die am Schüleraustausch beteiligt sind. Den Tag haben wir in Paris verbracht, wo wir uns unter anderem die Notre-Dame de Paris sowie das Palais de la Cité angeschaut und eine "Stadtrally" auf dieser Insel, der "Île de la Cité" gemacht haben.

Am Mittwoch waren wir Schlittschuh laufen , was sehr viel Spaß gemacht hat obwohl es ziemlich kalt war. Aber wir konnten uns anschließend am Eiffelturm wieder aufwärmen denn 600 Stufen nach unten sind kein Pappenstiel.

Am Donnerstag waren wir im „Cartier Latin“ in dem sich die älteste Universität Europas die „Universite Sorbonne“ befindet. In unserem Interesse bekamen wir 2 Stunden Freizeit um uns selber umzuschauen oder einfach nur die Sonne und das Flair zu genießen. Außerdem waren wir an diesem Tag noch im „Musée D‘Orsay“ , ein alter Bahnhof der zum Museum umgebaut wurde und haben den Tag im „Jardin du Luxenbourg“ ausklingen lassen. Am Abend waren wir noch alle ganz herzlich zu einer kleinen Party eingeladen.

Am Freitag waren wir im Wachsfigurenkabinett Musée Grévin. Das Kabinett ist in 5 Themenbereiche aufgeteilt, und es gibt ein Spiegelsaal, der mit einer Lichtershow das Gefühl vermittelt, dass man sich in einem riesigem Saal befindet. Nach dem Musée Grévin haben wir das "Grande Palais", eine große Einkaufstraße mit bekannten Läden, wie zum Beispiel La Fayet, besucht. Am Abend gab es wie jedes im College eine Abschiedsfeier.

Am Samstag, sind wir wieder nach Deutschland geflogen. Nach einer Panne mit dem Bus auf der Französischen Autobahn hätten wir fast unseren Flieger verpasst. Die Französischen Austauschschüler besuchen vom Samstag, dem 5. Juni bis zum 12. Juni Deutschland.

www.ac-creteil.fr/

Tschechien - Ostrava


Am 28.09.1995 wurde der erste Partnerschaftsvertrag zwischen dem Gymnasium Rüdersdorf und der Fachschule Ostrava - Vitkovice geschlossen. Die ersten Kontakte fanden aber schon früher statt. Im April 1995 überbrachte Josef Svoboda auf Grund der Bitte einer tschechischen Lehrerin ein Schreiben des Direktors der Fachschule Ostrava. Im April 1996 war es dann soweit. Zum ersten Mal kamen Schüler und Lehrer der Ostrava Fachschule nach Rüdersdorf. Im Oktober fuhren 18 Schüler und 2 Lehrer unserer Schule erstmalig zum zehntägigen Austausch nach Ostrava, dass zu den wichtigsten Industriezentren der Tschechischen Republik zählt. Sie nennen sie ihr Stahlherz. In unserer Partnerschule lernen Jugendliche im Alter von 14 - 18 Jahren und können zwischen zwei Fachrichtungen wählen: Maschinenbau, der auf Rechentechnik, Automatisierung, Elektronik und Automobiltechnik ausgerichtet ist. Technische Administration (Verwaltung) wird mit verstärktem Unterricht in der Rechentechnik und in den ökonomischen Fächern auf Maschinenbau oder Elektrotechnik orientiert. Die Schule hat außerdem ein weit gefasstes Sprachangebot (Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch). Die Ausbildung endet wie bei uns mit dem Abitur. Der Schüleraustausch soll junge Menschen verschiedener Länder näherbringen, so dass sie nationale Unterschiede kennenlernen und vielleicht vorhandene Vorurteile abbauen können und das Aufeinander zugehen somit erleichtert wird. Die erste Begegnung war so erfolgreich, dass der Beschluss zur Fortführung gefasst wurde.

www.sps-vitkovice.cz

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